Mosaik-Schule (Anerkannte Tagesbildungsstätte)
Förderschule Schwerpunkt Geistige Entwicklung

Geschichte

Geschichte der Tagesbildungsstätte

Im Jahre 1965 wurde von 13 Gründungsmitgliedern der Verein "Kinderhilfe e.V." gegründet. Gründungsvater und langjähriger Vorsitzender war Dr. med. Lindgen. Nach einem ersten Bauabschnitt nahm im Juni 1965 die Tagesbildungsstätte mit 16 schulpflichtigen Kindern ihre praktische Arbeit auf.



Nach dem I. und II. Bauabschnitt im April 1967 waren es bereits 50 Kinder. Im April 1971 kam ein Sonderkindergarten hinzu. Auch im Jahre 1971 wurde die Werkstatt für behinderte Menschen mit zunächst 2 Gruppen aus der Tagesbildungsstätte in Betrieb genommen. Hier erfolgte eine stetige Erweiterung. Bereits 1972 begann man mit den Räumlichkeiten der Werkstatt mit einer überbetrieblichen Berufsausbildung für lernbehinberte Jugendliche. Hieraus entstand später das Berufsbildungswerk (BBW). Im September 1974 wurde der Neubau der jetzigen Tagesbildungsstätte in Betrieb genommen. 1981 wurde der Neubau des BBW für 240 Auszubildende fertiggestellt und 1986 der Neubau der Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) für mehr als 300 Plätze. Da das Einzugsgebiet immer größer wurde, mussten Wohnmöglichkeiten geschaffen werden. So gibt es heute 2 Internate, etliche Wohnanlagen und weitere Angebote für betreutes Wohnen. Die Tagesbildungsstätte behielt ihren Namen lange Zeit. Seit dem 01. August 2013 heißt sie jetzt "Mosaik-Schule"